Die sensibleren Kollegen mögen es bereits geahnt haben. Im Beitrag 8 der Recherche über die Wash Smack "Nellie & Leslie" habe ich bereits einige Hinweise auf die Leith Smack geäußert, untrügliche Zeichen, dass es sich um einen interessanten Schiffstyp handelt. Beeindruckend ist das 1802 entstandene Gemälde von J.C. Scherky. Es zeigt die Leith Smack "Queen Charlotte" in Vollzeug.
Diese Sloops wurden für die Passagierfahrt und für Beförderung von hochpreisigen Gütern - frischen Lachs, Post, Whisky - von Schottland nach London eingesetzt. Sie waren nur in der Zeitspanne zwischen 1800 bis 1850 aktiv, der Bau der Royal Border Bridge, ein gewaltiges Eisenbahnviadukt über den Fluss Tweed, war der Todesstoß. Die Reise mit der Bahn war schneller und bequemer. Ein halbes Jahrhundert hatten die Smacks triumphiert. Die Fahrt von Edinburgh - Leith ist ein Vorort - mit der Pferdekutsche dauerte 5 Tage und war auf den schlechten Straßen sehr anstrengend, während der Segler die 460 Seemeilen lange Strecke in 50 bis 55 Stunden bewältigen konnte. Dabei wurde die hohe Durchschnittsgeschwindigkeit von 8,5 bis 9,5 Knoten erreicht. Eine nähere Betrachtung der 23 in den Jahren 1832/33 den Hafen von Leith anlaufenden Smacken zeigt ein interessantes Ergebnis: nur 5 Fahrzeuge waren in Leith gebaut worden. 10 von ihnen entstanden in Bridport (Südwestengland, am westl. Kanalausgang), 4 in Topsham (ebenfalls Südwestengland, bei Exeter), 2 in Wales und eine in Ipswich (nordöstlich von London). Der Schiffstyp ist also kein schottisches Produkt, verfügt aber über bestimmte Merkmale. Da ist ein ziemlich völliger Rumpf um viel Fracht aufnehmen zu können, feine Linien im Achterschiff ermöglichen eine hohe Dauergeschwindigkeit. Die Verdrängung beträgt im Maximum 200 R T. Die Fahrzeuge sind sehr stabil gebaut, denn sie sollen bei allen Wetterlagen hohe Fahrt machen können. Das wichtigste Vortriebsmittel war das gewaltige Gaffelsegel, dazu kamen mehrere Vorsegel, bei achterlichem Wind die Breitfock und das darüber angebrachte Rahtopsegel. Mehrere fliegende Leesegel komplettierten das Rigg. Die Besatzung bestand aus Kapitän, Steuermann, Steward und 11 erprobten Seeleuten. Die Besatzung wohnte und schlief im Vorschiff, die finanzstarken Passagiere waren im achterlichen Bereich in Kojen und Kammern untergebracht. Es gab hier zwei Kajüten, die vordere war für männliche Gäste, die hintere war den Damen vorbehalten. Zwischendeckpassagiere schliefen überall, wo es möglich war, also im Laderaum.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Die Herkunftsorte der Leith Smacks haben bereits gezeigt, dass dieser Schiffstyp keine neue Erfindung war. Offenbar haben schottische Reeder einen schnellen und seetüchtigen Segler gesucht und sind bei Fahrzeugen im Kanalbereich fündig geworden. Hier hatten sich in der Zeit der britisch - französischen Konflikte Schiffe mit diesen Eigenschaften entwickelt: Schmuggler, Zollkutter, Kriegskutter. Daran hat man sich orientiert. Das neue Modell wird eine moderne Ausgabe meiner englischen Yacht von 1760 (nach Chapman) werden. Die Maße werden sein: L 22,26 m, B 5,66 m im Original, L 50 cm, B 15 cm beim Modell.
Im zweiten Bild segelt die englische Yacht gemeinsam mit der schwedischen Postjacht (ebenfalls von Chapman) - rechts. Die Leith Smack wird keine Ornamente mehr tragen.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Bereits 1819 fanden in England Sitzungen von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen zu Rumpfkonstruktionen statt. Hier wurden die Kapitäne und Konstrukteure von schnellen Paket- und Passagierschiffen befragt. Es ging dabei um Verbesserungen der Konstruktionslinien. Peter Hedderwick, der Zeichner der in Beitrag 1 wiedergegebenen Leith Smack Pläne, schlug eine stärkere Aufkimmung und einen größeren Kimmradius vor. Kapitän Todd von der Smack "Eagle" ( erbaut 1814) berichtete, dass die größte von ihm geloggte Geschwindigkeit 10,5 Knoten vor raumem Wind betragen habe. Wichtig war aber nicht so sehr die Höchstgeschwindigkeit, sondern die Fähigkeit unter verschiedenen Bedingungen schnell zu segeln (Dauergeschwindigkeit). Kapitän Todd hielt es auch für wichtig, dass ein Schiff, das Gebiete mit hohem Tidenhub durchquerte, in der Lage sein sollte auf Grund gesetzt zu werden und dort in einigermaßen aufrechter Lage verbleiben konnte. Bei Flaute konnte die Reise nach London auch 5 - 6 Tage dauern. Es gab in Leith 3 Kompanien, die diese Reisen entlang der Ostküste anboten. Eine davon war "The old London and Leith Shipping Co." von Alexander Sime & Co. Sie garantierten zwei Abfahrten pro Woche. Die Schiffe der verschiedenen Linien unterschieden sich durch farbige Streifen am Rumpf. Siehe dazu: "Schnellsegler 1775 - 1875", David MacGregor, Bielefeld, 1974, S.84 f
Bild 1. Leith Smack segelt in den Hafen von Leith. Der Gaffelbaum wurde zur Fahrtminderung bereits abgelassen. Es gab diese Smacks mit und ohne Breitfock. Die Fenster im Spiegelheck (Bild 1) waren wohl nicht möglich.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
England war das Mutterland der industriellen Revolution. Urbanisierung, Landflucht und Bevölkerungswachstum brachten große Veränderungen. Die bäuerliche Bevölkerung in den schottischen Highlands lebte auf gepachteten Höfen, den sogenannten Crofts. Klima und karge Böden ermöglichten nur den Anbau von Hafer, Rüben und Kartoffeln. Die Bauern mussten einen Nebenerwerb ausführen, so Torfstechen (Heizmaterial), Tischlerarbeiten oder Weberei. In diesen "cottage industries" wurde der wohlbekannte Tweed hergestellt. Der wachsende Bedarf von Schafswolle führte zur Vertreibung der "crofters", als die Großgrundbesitzer die Pachtverträge nicht mehr erneuerten. Erst das Gesetz von 1886 gewährte ihnen ein permanentes Wohnrecht auf dem gepachteten Land. Vorher mussten sie mit ihren Familien in die Städte abwandern, wo sie als Fabrikarbeiter zu Niedrigstlöhnen Arbeit fanden. Frauen- und Kinderarbeit waren weit verbreitet. Andere Schotten reisten nach Südengland und bestiegen ein Auswandererschiff in die Kolonien. Die Seereise nach Südengland mussten auch viele Häftlinge aus schottischen Gefängnissen antreten. Dort im Süden kamen sie zunächst in faulenden Hulks unter und später auf Sträflingsschiffe, die nach Australien oder Tasmanien steuerten. Leith Smacks beförderten also auch diese Menschen meist aus den niederen sozialen Schichten und nur wenige von ihnen verfügten noch über Geldmittel um sich einen Kajütenplatz zu sichern.
Einen Gegensatz zu diesen erbärmlichen Bedingungen bildet das untenstehende Bild 1. Es gibt uns einen Einblick in das Logis einer Smack. Die beiden Matrosen sind auf Freiwache und verbringen die Zeit mit einem Brettspiel. Dafür haben sie eine Seemannskiste hervorgezogen. Der linke Mann hält eine Pfeife mit Specksteinkopf. Dieses Material ist robust, geraucht wurde viel. Erhellt wird das Sujet durch den geöffneten Niedergang, hinter dem rechten Mann sehen wir die Leiter. Es ist ein typisches Bild aus der Biedermeierzeit und drückt Gemeinschaft, Bescheidenheit, Pflichtgefühl und Demut aus. Und die Realität? Das Vorunter war nass, kalt, dunkel, beengt und verraucht. Hier befand sich der Herd, wo der Steward für die Besatzung und die zahlungskräftigen Fahrgäste kochte. Jederzeit konnte die Ruhepause zu Ende sein, wenn der Steuermann auf die Decksplanken klopfte. Dann war ein "Alle Mann" Manöver angesagt. Meist schleifte da der Großbaum schon im Wasser, das Gaffelsegel musste gerefft werden. Lebensgefährlich war diese Aktion bei Nacht, Sturm und Schneegestöber.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Danke, Marcus! Diese Recherchetätigkeit macht mir Spaß. Geschichte war ja neben Anglistik mein Unterrichtsfach und hier kann ich jetzt Dinge bearbeiten, die ich so im Detail auch nicht kannte. In der Schule geht es ja nur um "wichtige" Sachverhalte, nicht um Nischenwissen. Und hier kommen gleich zwei weitere Bilder:
Bild 1 zeigt die englische Yacht bei der ersten Wasserprobe. Auch die Smack wird diese große und schwere AKF erhalten, da der Mast sehr hoch sein wird. Wichtig ist aber das erhöhte Achterdeck der Yacht. So haben die Kajütenpassagiere darunter Stehhöhe und die Schiffsführung einen trockeneren Arbeitsplatz. Auch können Fenster in den Heckspiegel gesetzt werden. Beachtenswert ist noch das Sujet auf dem Achterdeck. Die Schiffsführung hat in Frankreich gute Geschäfte machen können und "begießt" den Abschluss jetzt mit Cabernet Sauvignon . Selbst der Rudergänger hat ein Glas bekommen. Die Kurshaltung wird wohl etwas schwierig werden. In Bild 2 sehen wir, dass die Leith Smack (1) ein Glattdecker war. Der Kajütenbereich erstreckt sich bis zur Großluke. Erhellt wird er durch die beiden Skylights vor dem Niedergang. Der Frachtbereich reicht bis zur Kistluke vor dem Mast. Daran schließt sich das Vorunter mit dem Niedergang an. Smacks dieser Größe beförderten ca. 22 Passagiere, wobei die meisten im Laderaum hausten. Gelegentlich wurden Kutschen als Decksfracht mitgeführt, die Pferde waren im Laderaum untergebracht. Die Reise war für Passagiere und Pferde meist traumatisch. Für diese Menschen, die bislang nur ein Umfeld von 30 km von ihrer Wohnstätte kannten, war die Fahrt auf einem schwankenden Schiff beängstigend.
Gruß Jörg
(1) Das Wort "smack" stammt wahrscheinlich aus dem niederländischen Sprachbereich und gibt den Laut wieder, wenn sich ein Segel faltet. Wash- und Leith Smacks haben keinerlei Verwandtschaft.
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Hallo! was ist das für eine Besatzung. Saufen, aber zum tackeln keine Lust. Liegt das vielleicht an dem Reeder? Schlechtes Vorbild? Muss ein seltsamer Mensch sein, soll immer mit einer alten Plastikkrähe rumlaufen. Siegfried
Nein, Siegfried, das darf ich den Hansi gar nicht lesen lassen! "Alte Plastikkrähe", das zieht ihn wieder gehörig runter...
Der ältere Sohn hat mir die Hedderwich Pläne vergrößert. Den Mallenriss werde ich morgen im Copyshop vervielfältigen 12 X. Mit den Überhängen vorn und achtern ist die Länge auf 53 cm gewachsen. Bild 2 zeigt uns einen Clyde Puffer (gesprochen Paffer). Der Miriquidel zweifelt nämlich an, dass ich ein schottisches Schiff bauen könnte. Originalton "..ob de dos ingrischst?" - Beitrag 2 oben. Also ich kenne mich aus mit der schottischen Seefahrt. @Marten Irgendwann in den 1980ern habe ich dieses Modell gebaut und es ist mächtig schwer. Die Fahrtregler und Empfänger allein waren dazumalen groß und der "Kasten" verdrängt ne Menge, 4,8 kg wiegt er (ohne Fahrbatterie). Im Arbeitskreis hat ja weiland Wilfried Ferleman seinen Clyde Puffer eingestellt, dazu mehrere Detailbilder. Dafür zeige ich Euch das Innere meines Modells. Die Anbindung des Ruders über gezogene Ketten ist wie beim Original ausgeführt, Federn am Servohebel verhindern ein Ruckeln. Das Gefährt hat auch einen Raucherzeuger und einen mächtigen Antriebsmotor. Ein Langsamläufer, deshalb braucht das Modell eine Rudervergrößerung. Clydepuffer wurden ab 1850 gebaut, zur gleichen Zeit wurden die Leith Smacks außer Fahrt genommen. Das Dampfschiff hat einen Stehkessel und nur einen Zylinder. Desdawegen macht er diese Geräusche - paff - paff. Es konnte die Inseln vor der Westküste versorgen, konnte trockenfallen und konnte vom Firth of Clyde an der Westküste bis zum Firth of Forth an der Ostküste dampfen, wobei es Schleusen und Lochs befuhr. Wegen der Schleusen hat es diese gedrungene Rumpfform. Während des II. Weltkrieges orderte die Navy noch zahlreiche dieser Küstenfrachter, da viel Tonnage verloren gegangen war. Heute sind einige wenige noch in Fahrt, so die VIC 32.
In Bild 2 verweilt die "Gael" vor Loch Oich. Sie hat die Scheitelhöhe des Caledonian Canal erreicht und befindet sich 32 m über dem Meeresspiegel. Seitwärts sehen wir die bekannte Statue von William Wallace, einen berühmten schottischen Freiheitskämpfer. Mel Gibson soll da mal in einem Film über Wallace mitgewirkt haben.. Dieser Kanal war wirtschaftlich kein Erfolg. Heute befahren ihn Freizeitboote.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Schade, Robert! Ich habe mir doch so viel Mühe gegeben!
Leith war immer ein wichtiger Hafen. Heute ist es die Versorgungsbasis für die Erdölplattformen in der Nordsee. In Leith gab es zahlreiche Werften. Hier entstand 1837 der Seitenraddampfer "Sirius". Er war für die Passagierfahrt von London nach Cork, Irland vorgesehen. 1838 charterte ihn die American Steam Navigation Company. Die "Sirius", die auch mit einer Besegelung versehen war (Brigantine), sollte ausschließlich mit Dampfkraft den Atlantik überqueren. Die Voraussetzung dafür war der Kondensator mit dem Frischwasser für den Kessel erzeugt werden konnte. Nur so war die Fernfahrt möglich. Tatsächlich war die "Sirius" für diese Fahrstrecke zu klein, sie konnte nicht genug Kohlen mitführen. So wurden in der Endphase die Möbel, die Einrichtung und ein Mast samt Stengen und Bäumen verfeuert. Die Fahrt hatte 18 Tage und 14 Stunden gedauert. Kurz nach ihr erreichte die "Great Western" New York. Sie war später abgefahren und hatte nur 15 Tage benötigt. Es ist immer dumm nur der zweite zu sein. Ich kenne das Gefühl. Die letzte Werft in Leith hat 1984 geschlossen, dafür gibt es aber den angesehenen Club "Gentlemen Golfers of Leith". Golfsport soll in Schottland viele Anhänger haben, auch Ausländer. Am Kai von Leith liegt die "Britannia" die einstige royale Yacht und kann besichtigt werden. Die Queen war drauf, ich auch.
Es war die Dampfkraft, die die Leith Smacks obsolet machte. Die Fahrgäste reisten fortan mit der Eisenbahn oder dem dampfgetriebenen Passagierschiff. Zahlreiche Smacks wurden zu Schonern umgeriggt. So benötigten sie nur die Hälfte der ursprünglichen Besatzungsstärke. Die kleineren und leichteren Segel konnten nacheinander gesetzt werden. Die verbliebenen Smacks wurden dann in der Frachtfahrt aufgebraucht.
Modell der Sirius. Kein Fahrmodell, ergo nicht von mir erbaut.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Heute wollen wir uns mit dem Begriff "Smack" beschäftigen. Ruhe jetzt und mitschreiben! Beide Fahrzeuge in Bild 1 sind Smacks, aber im Aussehen völlig verschieden. Leith Smacks segelten von 1800 - 1850 und hatten noch die überkommene Rumpfform mit apfelförmigem Bug. Die Wash Smack war ein britisches Fischereifahrzeug und wurde von 1900 - 1950 im Küstenbereich eingesetzt. Sie war schmal, schlank und mit keilförmigem Bug. Beide Schiffstypen hatten viel Segelfläche. Die Leith Smack um eine schnelle Reise durchzuführen, die Wash Smack um das schwere Grundschleppnetz zu ziehen. Smacks entstanden ursprünglich in den Niederlanden. Es waren Zweimaster mit flachem Boden und Seitenschwertern. Sie waren in der Küstenschifffahrt vom 15. bis 18. Jh. eingesetzt. Das lautmalerische Wort Smack beschreibt das Geräusch, das beim Auseinanderfalten der Segel entsteht. An der Ostküste Englands wurde die Bezeichnung übernommen und für einmastige Gaffelkutter verwendet. Smacks wurden häufig in der Küstenfischerei verwendet, wie dieses Fahrzeug aus Great Yarmouth, Lovestoft in Bild 2 oder meine "Leslie & Nellie". Heute werden die erhaltenen Fahrzeuge gerne als Freizeitsegler eingesetzt, denn durch die Rumpfform und Proportionen halten sie einen konstanten Kurs ein und der Steuermann wird wenig belastet. Das älteste Segelschiff im französischen Register ((BIP Label) ist die 1898 gebaute Colne Smack "Madeline". Das Schiff wurde 2003 nach Frankreich verkauft und aufwändig restauriert (Bild 3). Auch hier waren die Schäden im Bereich der Wasserlinie besonders ausgeprägt, da dort das Holz ständig nass und trocken wird.
Darüber schreiben wir in Bälde eine Abfragung!
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!