Oft ist es ein Bild, ein Plan oder ein Bericht, der mich zum Bau eines Modells anregt. Diesmal sind es Fotos aus regionalen Zeitungen. Der 130 Jahre alte Traditionssegler "Ethel von Brixham" gehörte 28 Jahre dem Schiffsenthusiasten Gerhard Bialek. Dieser setzte ihn für Chartertouren im Nord- und Ostseebereich ein. Im Herbst 2021 wurde auf der Rathje Werft in Kiel eine gründliche Renovierung ausgeführt, aber das Schiff verursachte weiterhin hohe Unterhaltungskosten. Im Februar 24 wurden neue Sicherheitsbestimmungen erlassen, die das Budget des Eigners überstiegen. Er bot das Schiff zum Verkauf an. Eine britische Organisation zur Erhaltung historischer Segler zeigte Interesse, trat aber nach der eingehenden Besichtigung vom Kauf zurück. Inzwischen sank der Auflieger an seinem Platz im Kieler Hafen, wurde aber wieder ausgepumpt. Ein junger Engländer kaufte schließlich den Trawler für den symbolischen Preis von einem Euro. Er hatte vor, das historische Fahrzeug in England mit Hilfe von Sponsoren zu restaurieren. Bei der Überführungsfahrt mit Motorkraft geriet das Fahrzeug am 31. Januar 2026 auf der Außenelbe nahe Cuxhaven auf einen steinernen Leitdamm. Das Foto zeigt deutlich den Verlauf des Dammes. Der Versuch, die "Ethel of Brixham" freizuschleppen, scheiterte. Sie wurde von der Flut höher auf den Damm gedrückt, die Planken wölbten sich und brachen, Wasser drang in den Rumpf. Experten schätzen, dass eine Beseitigung des Wracks 100 000 Euro kosten würde, eine Instandsetzung mindestens 500 000. Die "Ethel von Brixham" ist einer von nurmehr 5 noch segelfähigen Brixham Trawlern. Im Verlauf dieser Recherche wird sicher klar werden, was aus dem Schiff wird. Zunächst soll der Treibstoff abgepumpt werden. Und so sah sie in besseren Zeiten aus. Schiffsfreunde beklagen das Deckhaus. "Das Schiff ist verbastelt!" Dabei muss man aber bedenken, dass ein solcher Trawler in seiner Einsatzzeit als Fischereifahrzeug ein freies Deck nur mit einigen Luken hatte, nun aber als Charterschiff Räumlichkeiten für die Gäste - Speise- und Aufenthaltsraum - anbieten muss.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Ich habe ja schon mehrere besegelte Fischereifahrzeuge als Modelle gefertigt und kenn mich etwas aus. In der Küstenfischerei wurden im 18. Jh. offene Boote eingesetzt. Um 1785 gab es in Brixham, Devon bereits 76 gedeckte Boote. Es waren Schaluppen mit apfelförmigem Bug und einer Länge von max. 14 m. 1810 waren es bereits 120 Fahrzeuge, meist mit Ketschrigg. Gegen Ende des 19. JHs. waren in Brixham über 400 Trawler im Einsatz. Der Schiffstyp des Brixham Trawlers war so gelungen, dass er landesweit übernommen wurde. In Lovestoft gab es 375 dieser Schiffe, in Hull waren es 450, in Great Yarmouth 625, in Grimsby 840. Das Schiff hatte ein niedriges Freibord um das Hochziehen des Netzes zu erleichtern, aber zur Sicherheit ein hohes Schanzkleid, das Heck war fächerförmig und voluminös ausgeformt um das Schleppnetz beim Fischen zu stützen, der Vordersteven war gerade und senkrecht aufgestellt. Die Unterwasserlinien waren gut ausgebildet, der Großmast hoch um viel Segelvolumen zu tragen. Es war ein Schiff, dass die schwere Baumkurre ziehen konnte, das schnell die Rückfahrt bewältigte und auch unter schlechten Wetterbedingungen einsetzbar war. Es konnte auch bei schwerer See gegen den Wind kreuzen. Dafür waren die Spanten sehr eng gesetzt, die Außenbeplankung war bis zu 7,6 cm dick, auch eine Innenbeplankung war vorhanden. Die größeren Trawler waren von der Biskaya bis zum Nordmeer im Einsatz. Brixham Trawler, die in der Nordsee unterwegs waren, hatten einen höher gezogenen Bug. Den Trawler gab es in zwei Ausführungen. Weit verbreitet war die kleinere Schaluppe mit einem Mast. Das größere Exemplar war die Ketsch mit einer Deckslänge von etwas über 20 Metern. . Kennzeichnend für die Brixham Trawler waren die roten Segel. Die Färbung entstand aus der Verwendung von eisenreichem Ocker aus der Umgegend von Brixham, hinzu kamen Öl, Teer, Talk und Eichenrinde um den Segelstoff zu imprägnieren. Bild 3 zeigt einen Längsschnitt von einem Zweimaster. Im hinteren Bereich sind die Kabinen der Schiffsführung, es folgt der Boilerraum . Mittig schließt sich der Raum für den Fang und für das mitgeführte Eis an. Im vorderen Bereich befindet sich der Mannschaftsraum und der Raum für die Last. [
Vom Boilerraum und der Dampfmaschine wurde die Antriebskraft über ein Vorgelege auf den Drehspill geleitet (Bild 4). Da dieses Verfahren durch die Verwindungen bei einem Holzschiff unzuverlässig war, entwickelte man ein Drehspill mit eingebauten Kolben (Bild 5).
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Die Glanzzeit der hölzernen Segeltrawler war um 1890. Etwa 3000 dieser Fahrzeuge waren landesweit im Einsatz. Aber dunkle Wolken zogen auf. Trawler mit Metallrümpfen wurden in immer höherer Zahl gebaut. Sie benötigten weniger Erhaltungsaufwand und waren langlebiger. Die 1895 gebaute BV 2 "Vegesack" ist ein Beispiel dieser Schiffsgattung. Auch sie war ursprünglich ein reines Segelschiff und hatte sehr ähnliche Linien, wie man im zweiten Bild sehen kann. Nur war sie länger und schlanker. Nach wenigen Jahren (1906) wurde sie auseinander geschnitten und ein Segment mit einem Dampfkessel wurde eingefügt. Es fanden sich keine Seeleute mehr, die die schwere Arbeit des Netzeinholens händisch ausführen wollten. Bild 3 zeigt die BV 2 dann in der Ausführung um 1925. Sie fährt zu dieser Zeit als motorisiertes Frachtschiff im Ostseebereich, im großen Decksaufbau waren Ehefrau und Kleinkind des Eignerkapitäns untergebracht. Im 1. Weltkrieg geht etwa 10 Prozent der britischen Segeltrawlerflotte verloren, nach dem Krieg werden die übrigen motorisiert und als Frachtschiffe aufgebraucht. Meist werden sie im skandinavischen Raum eingesetzt. Der letzte Brixham Trawler wurde 1926 gebaut und ist noch heute in Fahrt (Vigilance).
Bild 1 zeigt den Linienriss eines Brixham Trawlers, Bilder 2 und 3 das Modell der BV 2. In Bild 2 sind die Plattenreihen durch Auftragen von Spritzspachtel nachgebildet. Das Fahrmodell hat das Rigg eines Brixham Trawlers. Ein solcher Trawler in Ketschausführung hatte eine Besatzung von 6 - 10 Mann; Kapitän, Steuermann, Bootsmann und Matrosen. Sie waren gemeinsam am Gewinn beteiligt, stammten alle aus der näheren Umgebung und hatten häufig Familienbande, sodass sie eine enge, verschworene Gemeinschaft bildeten. Eine Fangreise dauerte bis zu 3 Wochen, die Hafenszeit währte maximal 3 Tage, sodass sehr wenig Zeit für die Familie übrig blieb. Im Winter, wenn das Wetter keinen Einsatz möglich machte, gingen junge Seeleute auf private Navigationsschulen um für Steuermannspatente zu lernen.
Gruß Jörg
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In Brixham sind zwei Brixham Trawler registriert, die BM 45 (Vigilance) und die BM 76 (Pilgrim). Die Vigilance ist ein Youngtimer, sie wurde 1926 gebaut, die Pilgim stammt aus dem Jahr 1895. Sie ist also ein Jahr älter als die verunglückte "Ethel of Brixham". Um 1900 erhielt sie einen Antriebsmotor (35 PS), 1912 wurde sie nach Schweden verkauft. Hier wirkte sie als Transportschiff für Steine, Holz, Schrott oder Eis. Während des II. WKs. schmuggelte sie Waffen in das besetzte Dänemark. 1961 wurde sie zur Segeljacht umgebaut, dabei erhielt sie 10 Kammern, einen großen Salon und eine neue Maschine mit 150 PS. 1991 wurde sie in einem sehr schlechten Zustand nach England überführt. Eine "big repair" stand an. Dafür standen 950 000 Pounds aus dem Heritage Lottery Fund und 350 00 Pounds aus Spendengeldern zur Verfügung. Die Wiederherstellung begann 2008. Bild 1 zeigt den Rumpf mit abgenommenem Deck und ohne Heck, die Innenbeplankung ist nur noch in Teilstücken vorhanden. Im Inneren befindet sich ein Stützkorsett. In Bild 2 sehen wir eine Vielzahl von neuen Spanten, die Außenbeplankung ist größtenteils abgetragen, die Heckkonstruktion wird wieder hergestellt. In Bild 3 ist die neue Außenbeplankung aufgebracht. In Bild 4 sind die hängenden Knie und die Decksbalken ausgeführt. Die kleinen Luken wie einst bei der Trawlerausführung sind gesetzt. So als Fischereifahrzeug wird sie wieder erscheinen und folglich wenige Passagiere mitführen. Neben der Stammbesatzung (4 Personen) sind es nur 4 zahlende Gäste.
Die "Pilgrim" ist praktisch ein Neubau und seit 2011 wieder in Fahrt. Trotzdem betragen die jährlichen Unterhaltskosten 150 000 Pfund. Zur Zeit braucht sie einen Satz Segel. Um großzügige Spenden wird gebeten. Das Schiff hat eine Deckslänge von 22.7 m, eine Breite von 5.4 m und einen Tiefgang von 2.8 m.
Im Hafen von Brixham befindet sich auch eine Nachbildung der "Golden Hind". Sie wurde 1963 gebaut und ist nicht mehr fahrfähig. Im September 2013 wurde sie zum Verkauf angeboten, der Eigner wollte 360 000 Pfund, das war mir zu teuer. Zumal sie ein Steuerrad hat. Ein Steuerrad! Außerdem hat sie keine Wurmhaut, Dodos und Nilpferde sind auch nicht an Bord. Dafür dieses hilfreiche Hinweisschild. @Marten
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Nun geht es zum Fischen. Dafür brauchen wir erst mal ein Decksbild. Das Modell eines Brixham Trawlers gibt Aufschluss.
Weit hinten sehen wir das Oberlicht der Offizierskabine, es folgt der Einstieg zur Heckkabine, direkt davor befindet sich die Platte über dem Boilerraum. Der konische Pfosten ist der Stopper, an ihm wird das ausgebrachte Netz befestigt. Nun folgen der mechanische Drehspill und die Luke zum Fischraum. Vor dem Großmast erkennen wir die Luke zur Vorunter und direkt darüber eine Winde. The warp, das Netztau, wird darauf aufgewickelt. Weiter vorne ist noch die Ankerwinde zu sehen. Der Bugspriet ist rechts vom Vordersteven gelagert. Die Zeichnung auf dem zweiten Bild bestätigt diese Anordnung. Interessant ist, dass die Offizierskabine über eine Heiz-/Kochstelle verfügt (Schornstein). Die drei Bilder darüber zeigen das Aussetzen des Netzes. Das Netztau ist vorne auf der Reling in einer Führung eingelassen, führt außen am Schiff entlang zum Stopper und dann weiter zum Fangnetz. Gefischt wurde wohl ausschließlich auf der Backbordseite. Bild 3 gibt die "Pilgrim of Brixham" wieder. Die roten Segel sind eine Augenweite.
Gruß Jörg
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Ahoi @Gebbi ich weiß ja, dass deine Recherche zu diesem Schiff/Schiffstyp abgeschlossen ist und du schon eifrig am Bauen bist. Ich erlaube mir dennoch, hier noch ein paar Gedanken aus- und ein paar Bilder einzuspeichern. Zuesrt einmal möchte ich mitteilen, dass es mich freut, dass das tragische Ende dieses Schiffes dich dazu inspiriert hat, dein jetziges Projekt zu starten. Ich finde, du setzt damit diesem alten Holzschiff auch ein würdiges Denkmal - und um das alles jetzt nicht in schmalziges Pathos abgleiten zu lassen: Ich hoffe, dass man in deinem Modell auch die Ethel entdeckt. Die Ethel von Brixham ist mir seit 2015, dem Jahr meines ersten Segeltörns mit der Hendrika Bartelds, mehrmals begegnet, sowohl im Hafen als auch auf See. Besonders erinnere ich mich noch an das Jahr 2016. Wir lagen in der Hafenbucht von Marstal - da, wo es dieses wunderhübsche Schifffahrtsmuseum gibt, welches auch schon Leute hier aus diesem Forum besucht haben - auch einige mit mir zusammen im Jahr 2023 - und unser Käptn meinte, dass es am morgigen Tag ziemlich heftigen Stress "da draußen" geben würde. Im Laufe des Nachmittags und Abends kamen auch etliche Schiffe rein, die hier Zuflucht suchten, unter anderem auch die Ethel v.B. Das war damals spannend - wir sahen sie schon, wussten aber nicht, welches Schiff es war. Sie fuhr nur unter Vorsegeln, holte die dann aber auch runter, weil sie ansonsten nicht in den Hafen gekommen wären. Auch wenn auf den Bildern die See noch recht ruhig war: Der Püster da draußen war schon recht heftig. Am nächsten Tag hatten alle Schiffe Probleme, aus dem Hafen zu kommen. Ich kann dir leider nicht berichten, wie die Ethel da raus kam. Wir hatten genug mit uns selbst zu tun - und die Hendrika ist schon um einiges größer und länger, dennoch. Nach dem Ablegen fingen die Probleme schon an. Wir hatten Mühe, aus dem Hafen zu kommen. Vor dem Hafen gibt es zwei Fahrrinnen; wir wollten an sich die nehmen, die nach Steuerbord führte. Der Wind aber drohte uns immer wieder gegen die Hafenmauer zu drücken, so dass wir gezwungen waren, die Backbord-Fahrrinne zu nehmen. Wir tuckerten dann unter Motor bis in freies Fahrwasser, fuhren eine Wende, setzten Segel und fuhren die Fahrrinne zurück. Nun konnten wir an der Hafeneinfahrt in die Steuerbord-Fahrrinne einfahren.
Für mich ich es echt traurig, dass ich dieses schmucke Schiff auf meinen Törns nicht mehr treffen werde. Ende Mai gehen wir wieder mit unserer Hendrika Bartelds auf Ostseetörn - ich hoffe wieder auf viele schöne Schiffsbegegnungen mit den Traditionsseglern, die genau wie wir dort unterwegs sind. Die Ethel von Brixham wird leider nicht dabei sein.
Der NDR vom 15.02.26 berichtete, dass die "Ethel of Brixham" auf Veranlassung des Wasserstraßen - und Schifffahrtsamtes (WSA) vom Schwimmkran "Enak" auf ein Ponton gehoben und nach Cuxhaven verbracht wurde. Dort wird das Schiff verschrottet. Die Bergungs- und Beseitigungskosten werden sich auf 300 000 Euro belaufen.
Ich danke unserem Bonden für die schönen Bilder und den lebhaften Bericht. Die "Ethel" ist jetzt Vergangenheit, die Bilder bleiben uns erhalten. Ob man an meinem Modell das Schiff wiedererkennen wird, ist fraglich. Ich will sie in ihrer ursprünglichen Version als Fischtrawler wiedergeben, also ohne den stattlichen Aufbau, aber mit dem typischen breiten Heck dieser Gattung. Ich habe ja schon verschiedene Oldtimer nachgebaut. Da gab es den KFK "Niederelbe" HF 526, der bis 2010 im Museumshafen Övelgönne anzutreffen war. Den habe ich in zwei Ausführungen gefertigt, als Vorpostenboot und als rückgebauten Fischkutter. Inzwischen ist er auch verschrottet worden. Die BV 2 "Vegesack" gibt es noch und die habe ich auch als Modell, aber in der Ausführung als Frachtschiff um 1925. Den Haikutter "Dagmar Aaen" habe ich in der Version als Expeditionsschiff gebaut, die Glückstädter "Nellie und Leslie" ist bei mir als Wash Smack wiedererstanden.
Ob dieser junge britische Schiffsenthusiast wusste, auf was er sich da eingelassen hat? Er hat den Trawler gekauft, wollte ihn nach England überführen und mit Spendengeldern restaurieren. Nun hat er eine gewaltige Schuldenlast....
Gruß Jörg
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Besonderheiten zur Unglück und Entsorgung der "Ethel of Brixham": Das Schiff hat einen v-förmigen Rumpf. Das ist mir auch beim Modell aufgefallen. Es steht nicht/ kann nicht trockenfallen, sondern liegt immer auf einer Seite. Gerhard Bialek, der den Segler 30 Jahre lang besaß und in den er ein Vermögen investiert hatte, äußerte sich nach der Strandung: "Das Schiff zu dieser Jahreszeit aus dem sicheren Hafen von Cuxhaven zu steuern, war idiotisch". Die "Ethel" sollte mit Motorkraft nach Holland fahren und von dort den Kanal überqueren. Das WSA setzte den neuen Eigner eine Frist bis zum 6.2. zur Bergung des Havaristen. Als dieser nicht reagierte, wurde der Schwimmkran Enak zur Unfallstelle beordert. Der eine Treibstofftank konnte geleert werden, den zweiten konnte man nicht erreichen. Zunächst wurden die Masten gezogen. Man entschloss sich den Rumpf mit dem Baggermaul zu greifen, da die Steuerbordseite - auf dem ersten Bild nicht sichtbar- durch den Steinwall schon große Schäden aufwies. Beim Anheben zerbrach der Rumpf in zwei Teile. Diese wurden nacheinander auf den Ponton gesetzt. Bei einer Nachsuche bei Niedrigwasser wurden Wrackteile gesichert und aufgenommen. Die Kosten für die Bergung und Entsorgung werden dem Eigner in Rechnung gestellt - vermutlich zahlt aber letztendlich der Steuerzahler.
Das WSA bedauert die radikale Abbergung, zumal ein historisches Gut zerstört wurde, sah aber bei dem maroden Zustand keine andere Möglichkeit. Eine Wasserverunreinigung hat nicht stattgefunden.
Gruß Jörg
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